persönliches Wachstum durch Meditation

10 Regeln bei Angst

By Jan | Depression

Mrz 15
10 Regeln bei Angst

Wir leben in einer herausfordernden Zeit, in der wir mit vielen Themen im Außen konfrontiert werden, die uns emotional sehr berühren. Es ist eine große Kunst, sich davon nicht beeinflussen zu lassen, so dass wir nicht aus unserer Mitte gerissen werden. In Zeiten von Corona und Ukraine Krise ist es wichtiger denn je zu wissen, mit Ängsten umzugehen.

Es fühlt sich jedoch manchmal unmöglich an, im Vertrauen zu sein und große Angst macht sich breit. In diesem Artikel gehe ich zunächst auf das aktuelle Thema Angst genauer ein und anschließend teile ich mit euch meine 10 Regeln bei Angst.

Du hast den ganzen Tag Angst und Unruhe?

Unsere Ängste haben ihre Wurzeln schon meistens in unserer Kindheit, in der wir wahrscheinlich ein paar Erlebnisse hatten, die uns Angst bereitet haben. Manchmal bekommen wir diese Angst und Unsicherheit auch aus unserem näheren Umfeld mit und übernehmen diese Mechanismen automatisch.

Diese Angst muss gar nicht so bewusst und präsent sein, denn sie kann auch ganz subtil und unbewusst im Hintergrund laufen. Wir fühlen uns dann permanent unruhig, ohne die Ursache in dem Moment präsent zu haben. Hier ist es wichtig, sich eben auf die Suche nach der Ursache zu machen, denn jede Emotion hat einen Ursprung.

Du hast unrealistische Ängste und weißt nicht weiter?

Wenn wir unter Angst leiden, dann fühlt sich diese Angst so real an, wie die Coach auf der Du gerade eventuell sitzt. Für unsere Psyche und unser System ist sie echt, weil sie vielleicht aus einer gemachten Erfahrung her rührt oder wir mitbekommen haben, dass Andere bestimmte Erfahrungen gemacht haben.

All diese Informationen mit denen wir heutzutage regelrecht bombardiert werden, speichern sich in unserem System. Da ist es meistens sogar irrelevant, ob diese Erfahrung selber erlebt wurde oder nur durch eine andere Person. Der Eindruck ist oft der Gleiche.

Aus diesem Grund wäre es ratsam, sich und seine Ängste einmal aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Zoome einmal heraus und beobachte Dich aus der Perspektive einer anderen Person.

Wie nimmst Du Dich und Deine Angst nun wahr?

Wie realistisch ist Deine Angst?

Wie wahrscheinlich ist die Konsequenz vor der Du dich fürchtest wirklich?

unrealistische Ängste

Du hast ständig Angst, dass etwas schlimmes passieren könnte?

Ganz besonders in der heutigen Zeit mit den chaotischen Weltgeschehnissen, kommt die Angst hoch, dass etwas schlimmes passieren könnte. Diese Angst haben wir öfter mal im privaten Bereich, aber auch bei kollektiven Geschehnisse.

Wer ständig mit so einer Angst lebt, fügt seinem Körper großen Schaden zu, da er so dauerhaftem Stress ausgesetzt wird.

Möchtest Du wissen, ob Du unter dauerhaftem Stress leidest und welche Lösungsansätze es gibt, dann schau Dir doch mal meinen Artikel über chronsichen Stress an.

Du hast ständige Angst Symptome und weißt nicht weiter?

Ängste kommen und gehen normalerweise auch wieder, denn sie hatten ursprünglich ja die Aufgabe uns vor echter Gefahr zu warnen.

Damals waren es wilde Tiere vor denen sich der Mensch fürchten musste und durch die Angstsymptome gewarnt wurde. Alle Kräfte wurden dann im Körper mobilisiert, so dass entweder angegriffen oder geflüchtet werden konnte. Diesen Modus nennt man auch „Fight or Flight- Modus.

Heute sind wir seltener echten lebensbedrohlichen Situation ausgesetzt. Das Stresshormon, das sich während der Angst und dem Stress gebildet hat, wird dann nicht mehr abgearbeitet und verweilt im Körper. Ganz besonders, wenn wir dauerhaft unter Stress stehen.

Symptome bei einer richtigen Angststörung entwicklen sich jedoch oft langsam, deshalb werden sie oft nicht gleich erkannt. Um Dir bewusst zu machen, ob Du unter Angst leidest, kann Dir folgende Auflistung helfen, diese zu erkennen.

Gängige Symptome:

  • Beklemmung in der Brust, Herzrasen
  • Hitze- und Kälteausbrüche

schnell wachsende Sorgen

  • Zwanghaftes Denken
  • jegliches Zwangsverhalten

Dies ist eine kleine Auswahl an Symptomen, sollte Dir einiges davon bekannt vorkommen, dann gilt es jetzt diese Angst zu spezifizieren.

Welche Beruhigungsmethoden bei Angst gibt es? Meine 10 Regeln bei Angst

Die Angst kann Dich so lähmen, dass Du Schwierigkeiten bekommen kannst, Dein Leben zu meistern. Hast Du einmal anerkannt, dass Du unter Angstzuständen leidest oder sogar eine Angststörung entwickelt hast, dann sind effektive Beruhigungsmethoden essentiell, um Dich in einem akuten Angstmoment wieder beruhigen zu können.

Diese Methoden haben aber auch Langzeiteffekte wie zum Beispiel die Verringerung der Intensität von Panikattacken.

Du erhältst mehr Kontrolle über Dich selbst, was wiederum Dein Selbstbewusstsein stärkt. Manchmal kannst Du die Angst auch von vornherein vermeiden oder die Angst vor der Angst schmälern.

Diese folgenden 10 Regeln bei Angst können Dir eine große Hilfe sein:

1. körperliche Aktivitäten

Die Angst ist eine Alarmreaktion des Körpers, bei der Stresshormone ausgeschüttet werden und der Sympathikus aktiviert wird. Er ist Teil des Nervensystems und steuert den Körper in Stresssituationen. Eine gesteigerte Herz- und Atemfrequenz sowie eine erhöhte Muskelanspannung sind typische Symptome.

Es ist also wichtig, die Angstzustände auch auf biologischer Sicht in den Griff zu bekommen. Sport jeglicher Art eignet sich hervorragend, um das Stresshormon abzubauen. Regelmäßige Bewegung ist eine große Bereicherung für Menschen die gestresst sind, unter Angstzuständen leiden oder depressiv sind.

2. Bewusstes Atmen

Eben weil die Atemfrequenz sich in stressigen Situationen erhöht, ist es besonders wichtig, tief und bewusst ein- und auszuatmen. Mit Atemübungen kannst Du sehr effektiv Deine Angst lösen.

Atemübung: Setze Dich gemütlich hin und atme 9x tief durch die Nase in den Bauch ein, und durch den Mund stoßartig wieder aus.

Mit geschlossenen Augen kannst Du Deinen Atem gut beobachten, wie er durch Deinen Körper fließt.

Visualisiere Dir wie Du Frieden einatmest und die Angst ausatmest.

Hier kannst Du ihnen jegliche Farben und Formen geben, die sich für Dich passend anfühlen.

3. Gedanken beobachten

Unsere Gedanken sind meist der Auslöser für den Angstzustand, deshalb ist es ein wichtiger Schritt, die eigenen Gedanken zu beobachten.

Eventuell hast Du schon einmal von der Gedanken-Stopp-Technik gehört, bei der Du Deine Angstgedanken einfach stoppst, wenn Du merkst, dass sich die Angst wieder ankündigt.

Du kannst entweder laut oder in Gedanken ganz laut „STOPP“ rufen.

Vielleicht hilft es Dir auch, Dir ein großes Stoppschild dabei vorzustellen. Lenke dann bewusst Deine Gedanken auf etwas Anderes. Du könntest Dir dann beispielsweise Deine Umgebung genauer anschauen.

4. Umgebung beobachten

Angst ist ein subjektives Empfinden und hat ihren Ursprung meist im Kopf – unseren Gedanken. Dies bedeutet, dass wir alleine entscheiden, wie viel Energie und Aufmerksamkeit wir ihr schenken. Um den Fokus während eines Angstzustands wieder auf die Realität lenken zu können, kann es helfen Deine Umgebung ganz genau zu beobachten.

Werde Dir bewusst darüber, wie sich der Raum anfühlt. Konzentrier Dich darauf, was um Dich herum passiert.

Beschreibe in Deinen Gedanken was Du alles mit Deinen 5 Sinnen wahrnehmen kannst. Sprich es am besten laut aus, wenn Du dazu in der Lage bist. Erkenne kleinste Veränderungen und benenne sie.

5. Progressive Muskelentspannung

Diese Entspannungstechnik ist wissenschaftlich sehr gut erforscht und sehr effektiv. Verschiedene Muskelgruppen werden nacheinander zuerst fest angespannt und kurz Zeit darauf wieder entspannt. Die bewusste Muskelentspannung überträgt sich dann auch langsam auf Deinen Geist.

Bei akuten Angstzuständen hilft die Kurzform der progressiven Muskelentspannung.

Spanne dazu den gesamten Körper einmal fest und balle die Hände zu Fäusten.

Kneife auch die Zehen und Tobaken zusammen und mache ein Zitronengesicht.

Halte 9 Sekunden und entspanne den gesamten Körper wieder. Spüre nun in das Entspannungsgefühl hinein. Wiederhole diese Übung gerne 3x.

6. Autogenes Training

Für einen Entspannungszustand der mentalen Ebene ist das Autogene Training hervorragend. Bei dieser Methode erlebst Du mit suggestiven Formeln Schritt für Schritt in Deinen Körper hinein zu entspannen.

Hast Du Interesse an einer ausführlichen Einführung in das Autogene Training, dann schau doch mal auf zu diesem Theam mein Video an. Hier findest Du auch viele interessante und spannende Themen, aber auch zahlreiche, geführte Meditationen.

7. Affirmationen

Während eines Angstzustandes können Dir Affirmationen helfen, die Deinen Geist etwas ablenken. Individuell angepasste Affirmationen können eine sehr beruhigende Wirkung auf die Psyche haben.

Ich bin ruhig und entspannt

Ich bin sicher und geborgen

Ich vertraue mir und meinen Fähigkeiten

Ich nehme die Angst an

Dies ist nur eine kleine Auswahl, je persönlicher die Affirmationen sind, desto effektiver sind sie.

8. Meditation

Diese Methode scheint anfänglich etwas herausfordernd, doch wird sie regelmäßig angewendet, hat sie einen enormen Mehrwert für das allgemein Wohlbefinden.

Durch Konzentration auf ein Wort, einen Ton, Mantra oder ein Bild kannst Du entspannte Zustände erreichen, die sich positiv auf Deinen gesamten Organismus auswirken.

An dieser Stelle empfehle ich dir mein Meditations Experiment. Das Mini-Training ist so aufgebaut, dass Du mit  5 Meditationen und 5 Lebensthemen eine erste und tiefgreifende Meditations-Erfahrung machen wirst. Besucher diesen Link für mehr Informationen.

9. Angst annehmen

Was würde geschehen, wenn Du die Angst nicht mehr bekämpfst oder Dich vor ihr fürchtest, sondern ihr einfach aus dem Weg gehst und sie ins Leere laufen lässt?

Die Angst kann Dich so nicht unter Druck setzen, da Du keinen Gegendruck ausübst.

Akzeptiere das was ist. Löse Deinen Widerstand gegen die Angst beim nächsten Anzeichen von Angst auf und beobachte was geschieht.

10. Eigene Grenzen kennen

Über die eigene Belastungsgrenze zu kommen, kann gravierende Folgen für die körperliche, aber auch seelische Gesundheit haben. Aus diesem Grund ist es wichtig, die eigenen Grenzen zu kennen und wert zu schätzen.

Manchmal ist es gar nicht so leicht die eigenen Bedürfnisse in bestimmten Situationen zu erkennen und diese dann mit seinen Mitmenschen zu teilen.  Genau hier liegt aber ein wichtiger Schlüssel zum bewussten Umgang mit den eigenen Ängsten.

Die genannten 10 Regeln bei Angst werden dir eine Stütze sein. Darüber hinaus empfehle ich dir aber meinen Intensivkurs:

>> hier klicken zum Kurs

Woher kommt die Angst überhaupt?

Unsere Ängste haben ihren Ursprung meist schon in der Kindheit. Situationen die uns Angst gemacht haben, sind tief in unserem System eingespeichert. Oft müssen diese Situationen noch nicht einmal gravierend schlimm gewesen sein. Manchmal übernehmen wir Ängste aber auch von unseren Eltern oder anderen Bezugspersonen.

Angststörungen entstehen meist durch eine Kombination unterschiedlicher Faktoren. Auch ist die genetische Veranlagung im Umgang mit bestimmten Situationen oder Reizen abhängig, wie anfällig eine Person dafür ist.

Belastende Lebensereignisse wie zum Beispiel der Tod eines geliebten Menschen oder andere Schicksalsschläge können ebenfalls ein Auslöser für Angstzustände sein.

Was Du gegen Depression tun kannst

Hast Du Ängste, aber auch Symptome einer Depression wie zum Beispiel Antriebslosigkeit und Traurigkeit zugleich, ohne dass eines davon eindeutig im Vordergrund steht, dann spricht man von einer gemischten Angst- und depressiven Störung.

Diese Störung zu diagnostizieren ist nicht so leicht, da die Grenzen zwischen einer Angststörung mit temporärer Niedergeschlagenheit und einer Depression mit teilweisen Ängsten, fließend sind.

Generell ist es wichtig sich mit den eigenen Verhaltensweisen in stressigen Situationen zu befassen, um an eigene Muster zu gelangen. Dies ist essentiell für die Auflösung der Auslöser von Angst und damit ein neutraler Umgang mit stressigen oder angstauslösenden Situationen. Burnout Prävention ist hier die beste Lösung. Besteht bereits ein Burnout, kann man eine Burnout Behandlung zu Hause versuchen.

Kann ich die Angststörung selbst behandeln?

Leidest Du unter regelmäßigen und intensiven Angstzuständen, die Dein privates aber auch berufliches Leben einschränken, wäre es ratsam sich medizinischen Rat einzuholen.

Je eher eine Diagnose gestellt werden kann, desto früher kann eine Angststörung behandelt werden. Hier gibt es dann verschiedene Möglichkeiten sich an diese neue Herausforderung heran zu tasten.

Es kommt natürlich auch auf die Intensität der Angstzustände und die Lebensumstände des Betroffenen an, ob eine Angststörung auch selbst behandelt werden kann.

Auf alle Fälle ist es ratsam, sich Unterstützung zu holen. Dies muss nicht zwingend durch einen Mediziner erfolgen, sondern kann auch in der Form eines Coachings stattfinden. Schau doch mal hier rein, es würde mich freuen, wenn ich Dich mit meinen Kursen etwas unterstützen könnte.

Gibt es Kräuter die gegen Angst helfen?

Leidest Du unter Angstzuständen dann können Dich unsere Pflanzenfreunde dabei unterstützen. Folgende Pflanzen haben eine beruhigende Wirkung auf Körper und Geist.

Ashwagandha

Diese Pflanze gehört zu einer Gruppe von Kräutern die Adaptogene genannt werden. Diese beeinflussen Hormone und Systeme im Körper, die die Stressreaktionen eines Menschen regulieren. Diese kann auch dazu führen, dass man mehr Energie bekommen kann.

Kamille

Dieses blühende Kraut ähnelt dem Gänseblümchen, wobei zwei Arten davon medizinisch einsetzbar sein: die Deutsche Kamille und die Römische Kamille.

Du kannst sie als Tee, Extrakt, Tablette oder Hautcreme benutzen, um eine beruhigende Wirkung zu erhalten.

Baldrian

Diese Pflanze ist in Europa und Asien beheimatet und wird schon seit Jahrhunderten verwendet, um Angstzustände, Depressionen und Schlafprobleme zu behandeln.

Lavendel

Lavendel wird zur Beruhigung der Nerven und bei Angstzuständen eingesetzt und kann in verschiedenen Formen verwendet werden.

Dies ist nur eine kleine Auswahl an Helfern, die uns Mutter Natur zur Verfügung stellt. Weltweit gibt es unzählige Pflanzen mit beruhigenden Wirkungen.

Bitte beachte auch, dass sich einige dieser Pflanzen nicht so gut mit Medikamenten vertragen, Nebenwirkungen haben können oder nicht über einen längeren Zeitraum ohne Pause eingenommen werden sollten.

Informiere Dich vor der regelmäßigen Einnahme am Besten ausführlich, Umlauf der sicheren Seite zu sein.

Kann man oder sollte man Angst aushalten?

Ein Leben in ständiger Angst ist eine große Herausforderung für Körper, Geist und Seele. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich darüber gewahr zu werden, dass diese dauerhafte Belastung zu Krankheiten führen kann. Vermeidung ist eine gängige Strategie von Menschen die bestimmte Ängste haben, dabei ist genau das Gegenteil die Medizin.

kann man Angst aushalten

Stell Dich Deiner Angst und schaue Dir Deine Angst noch einmal aus einer anderen Perspektive an.

Wie realistisch ist Deine Angst? Sie fühlt sich in dem Moment natürlich sehr real an, aber ist sie auch begründet? Die oben genannten 10 Regeln bei Angst helfen Dir in schwierigen Momenten die Ruhe bewahren zu können.

Oder schau doch mal in diesen Artikel rein, falls Du unter Panikattacken leidest.

Kann Meditation bei Angst helfen?

Mit Meditation verbindet jeder von uns etwas anderes, da sie viele verschiedene Formen haben kann. Für Anfänger ist die sitzende Meditation in Stille eine Herausforderung. Ebenfalls kann auch die Konzentration auf ein Objekt, Wort, Bild oder Mantra schwer sein, vor allem weil wir oft von viel Ablenkung umgeben sind.

Es gibt aber viele Möglichkeiten sich in einen meditativen Zustand zu bringen und sich so zu beruhigen. Alltägliche Dinge wie kochen, spülen, spazieren gehen oder monotone Arbeiten können als ein Moment der Meditation genutzt werden.

Möchtest Du Dir aber wirklich lieber Zeit und Ruhe dafür nehmen, dann könnte eine geführte Meditation ein guter Einstieg für Dich sein. Eine angenehme Stimme mit beruhigender Musik im Hintergrund ist eine große Hilfe den grübelnden Verstand für eine zeitlang auszuschalten und aus dem Angstzustand zu kommen. Ein Meditations Online Kurs kann dir helfen, die geannaten Punkte zu erlernen.

Für einen optimalen Einstieg haben wir das „Projekt 100“ entwickelt. Bekomme an 100 Tagen jeweils eine geführte Tagesmeditation. Über 90% der Teilnehmer bleiben bis zum Schluss dabei und berichten von außergewöhnlichen Veränderungen!

>> Hier weitere Infos zum „Projekt 100“

Wie werde ich am besten meine Angst los?

Die beste Methode um Ängste loszuwerden ist sich ihnen zu stellen. Solange sie ein Konstrukt in unserem Kopf bleiben und wir unser Leben so umgestalten, um diese Ängste zu vermeiden, solange geben wir der Angst genügend Energie und Anerkennung zu existieren.

Stellen wir uns unseren Ängsten, dann merken wir, dass sie entweder ganz unbegründet waren oder in dieser Intensität nicht notwendig.

Die 10 Regeln bei Angst helfen Dir dabei in angstmachenden Situationen ruhig zu bleiben. Leidest Du an extremen Angstzuständen oder Panikattacken ist eine Unterstützung in Form einer Therapie oder eines Coachings auch sehr hilfreich. Manchmal reicht es aber auch aus Erfahrungen anderer zu lernen und dieses Wissen dann im eigenen Leben zu implementieren.

Ich habe mich sehr intensiv mit diesen Themen auseinander gesetzt, so dass ich mein Wissen gerne mit Dir teile. Auf meiner Website gibt es bestimmt einige interessante Kurse, die dich auf Deinem Weg unterstützen können. Folge dafür einfach dem Link.

Beitrag teilen?
Click to rate this post!
[Total: 0 Average: 0]
 
Follow

About the Author

Jan von Wille, leitet zusammen mit seiner Frau Susanne die Akademie für Lebenskunst und Leaderschip. Themen wie Achtsamkeit, moderne Spiritualität und Unternehmertum

>