persönliches Wachstum durch Meditation

Schattenarbeit alles was du wissen solltest

By Jan | Achtsamkeit

Sep 28

Wir alle haben einen.

 

 

Oftmals sind wir uns dessen nicht einmal bewusst.

Unseren Schatten.

Wenn ich an mein „frühes Ich“ zurückdenke, dann  war ich buchstäblich ein wandelnder Schatten.

Inzwischen habe ich viele meiner Schattenanteile ans Licht gebracht, so dass ich manchmal gar nicht glauben kann, dass ich sie vorher nicht kannte.

Ein lebenslanger Prozess!

„Solange du das Unbewusste nicht bewusst machst, wird es dein Leben lenken und du wirst es Schicksal nennen.“

Carl Gustav Jung

Anfangs wusste ich nicht, dass das, was ich tat, Schattenarbeit war, bis ich mich für Carl Jung interessierte. 

Ich war nur auf der Suche nach mehr Frieden und die Lösung für manche Dauer-Konflikte in meinen Beziehungen. 

Hier konnte ich bestimmte Muster erkennen und ich wurde immer neugieriger auf die Zusammenhänge. 

Je tiefer ich in mein Unbewusstes vordrang, desto mehr wurden mir verborgene Teile bewusst, die sich langsam enthüllten. 

Hallo, Schatten!

Schattenarbeit führt ins Dunkle

Wir ziehen es natürlich vor, unangenehme Gefühle, Gedanken und Erinnerungen zu vermeiden. Aber das bedeutet nicht, dass sie verschwinden. Stattdessen führen sie ein geheimes Leben in unserem Unbewussten.

Um ein ganzer Mensch zu werden, müssen wir lernen, nicht nur unser Licht, sondern auch unseren Schatten anzunehmen und Wunden aus der Kindheit zu heilen (denn wir alle haben sie).

Die Welt, in der wir leben, ist von Dualismus geprägt. 

Kein Tag ohne Nacht. Keine Hitze ohne Kälte. Kein Licht ohne Dunkelheit. 

Wie können wir wirklich authentisch sein, wenn wir ständig ungeliebte Teile von uns selbst verstecken? 

Wie können wir andere wirklich lieben und akzeptieren, wenn wir unsere Dunkelheit nicht vollständig akzeptieren?

Inzwischen ist das Konzept der „Schattenarbeit“ recht bekannt – und doch scheint es immer noch eine Menge Verwirrung zu geben.

  • Was also ist der Schatten wirklich? 
  • Woher kommt er? 
  • Warum solltest du dich überhaupt damit beschäftigen? 
  • Wie kannst du mit der Schattenarbeit beginnen? 
  • Was sind die besten Praktiken?

Lass uns ins Thema eintauchen…

 

 

Was ist der Schatten?

Wenn wir über den Schatten sprechen, meinen wir alle Teile, die wir an uns selbst verleugnen, verstecken oder ablehnen.

Carl Jung beschreibt den Schatten als den verborgenen Teil unserer menschlichen Psyche. 

In seinem Modell der Psyche ist er „die andere Seite dessen, was er die Persona nennt“. Also der Aspekt unserer Persönlichkeit, den wir der Außenwelt zeigen, eine Maske, die all unsere Fehler und Unvollkommenheiten verbergen soll. 

Er wird Schatten genannt, weil er vom Licht unseres Bewusstseins nicht erfasst wurde und weil er von der Oberfläche unseres sichtbaren Lebens verbannt wurde.

Jung betrachtet im Grunde alles, was unbewusst ist, als den Schatten, denn er ist das unheimliche Unbekannte, dem wir Menschen uns nicht gerne stellen.

Doch auch wenn er verborgen ist:

Er bleibt ein Teil von uns und drückt sich in unserer Persönlichkeit und der Art und Weise aus, wie wir in der Welt und vor allem mit anderen Menschen umgehen.

Der Schatten umfasst nicht nur die „negativen“ Aspekte unserer Persönlichkeit, sondern auch die positiven. Die Dinge, die wir an anderen Menschen vergöttern oder anhimmeln, sind ungelebtes Potenzial in uns und gehören ebenfalls zu unserem Schatten.

Im Wesentlichen besteht der Schatten aus ungelösten Konflikten und Problemen, ungelebten Sehnsüchten und Leidenschaften sowie verweigerten Bedürfnissen und Wünschen und gesellschaftlich inakzeptablem Verhalten.

Woher kommen deine Schattenanteile?

Wie entsteht also der Schatten? Warum haben wir einen Schatten? 

In der Kindheit lernen wir sehr früh, wie wir Liebe und Akzeptanz bekommen. 

Wir lernen intuitiv, wie wir uns verhalten müssen, um Liebe und Zuneigung von unseren Eltern zu bekommen.

Bestimmte Verhaltensweisen haben wir somit unterdrückt, damit wir nicht abgelehnt werden.

Wir übernehmen die Werte und gesellschaftlichen Normen unserer Eltern.

Später wird dies durch Freunde, Partner, Karriere und anderen Gruppen noch verstärkt und wir passen uns immer wieder dem an, was von außen von uns erwartet wird und wie wir Anerkennung bekommen.

Als Menschen ist unsere Angst vor Verlassenheit und Ablehnung größer als unser Bedürfnis nach Authentizität – und so verstecken wir immer wieder, wer wir wirklich sind, und schieben Teile von uns weiter in den unbewussten Schattenbereich der Psyche (meist ohne es zu wissen). 

Aber der Schatten schläft nie und je weiter unser Leben voranschreitet, desto lauter klopft er an die Tür unseres Bewusstsein.

Im Grunde genommen ist dein Schatten dein verletztes Selbst. 

Er ist alles, was dich verletzt hat und was du nicht vollständig verarbeiten konntest, so dass du es in dein Unterbewusstsein verdrängt hast. Wir tun das, um uns vor weiteren Verletzungen zu schützen und weil wir es nicht besser wissen.

Das Ergebnis sind Verhaltensweisen, für die unser Ego als „Manager“ die Verantwortung trägt, aber in Wirklichkeit sind es alles nur Schutzmechanismen, die wir als Kinder entwickeln mussten, um Liebe zu bekommen und keinen Schmerz zu erfahren.

Was ist Schattenarbeit?

Das Ziel der Schattenarbeit ist es, die unterdrückten Persönlichkeitsanteile zurück in unser Bewusstsein zu bringen und zu lernen, sie zu akzeptieren und zu lieben.

Durch die Schattenarbeit können wir die Teile, die früher in unserem Leben abgespalten wurden, wieder in unsere Psyche integrieren und so zu „ganzen“ Menschen werden.

Schattenarbeit konfrontiert uns mit Teilen von uns selbst, von denen wir lieber nichts wissen wollen – deshalb meiden viele Menschen diese Art der „Persönlichkeitsentwicklung“.

Es ist nicht leicht, sich selbst auf diese Weise zu betrachten, tatsächlich Verantwortung zu übernehmen und die Teile zu akzeptieren, die wir in uns selbst und in anderen beurteilen.

Doch die Lösung liegt nicht in der ständigen Vermeidung unserer dunklen Seelenanteile, sondern in ihrer vollen Akzeptanz und Anerkennung.

Es ist ein Prozess, in dem wir die „hässlichen“ Teile von uns selbst anerkennen – unsere Wut, Eifersucht, Gier und Bitterkeit – und lernen, sie trotz unserer Urteile über sie zu lieben.

Schattenarbeit ist auch „Traumaarbeit“, denn wir heilen verwundete Teile von uns selbst.

Viele Schatten wurden als Teil eines Entwicklungs- oder Bindungstraumas in unserer Kindheit erzeugt. In dieser Zeit hatten wir nicht die Ressourcen, mit unseren Emotionen heilsam umzugehen, und sie sind daher in unserem Nervensystem und in den Geschichten, die wir uns erzählen, gespeichert.

„Wer in den Spiegel des Wassers blickt, sieht allerdings zunächst sein eigenes Bild. Wer zu sich selber geht, riskiert die Begegnung mit sich selbst.

Der Spiegel schmeichelt nicht, er zeigt getreu, was in ihn hineinschaut, nämlich jenes Gesicht, das wir der Welt nie zeigen, weil wir es durch die Persona, die Maske des Schauspielers, verhüllen. Der Spiegel aber liegt hinter der Maske und zeigt das wahre Gesicht. 

Dies ist die erste Mutprobe auf dem inneren Weg, eine Probe, die genügt, um die meisten abzuschrecken, denn die Begegnung mit sich selber gehört zu den unangenehmeren Dingen, denen man entgeht, solange man alles Negative auf die Umgebung projizieren kann (…)

Man muß aber sich selber kennenlernen, damit man weiß, wer man ist .“

C.G. Jung

Wie manifestiert und äußert sich der Schatten?

Es gibt viele Möglichkeiten, wie sich unsere Schattenanteile in unserem bewussten Leben zeigen:

  •     Eifersucht
  •     Sucht
  •     Depression
  •     Ängste
  •     Co-Abhängigkeit
  •     Viele Dramen im Leben schaffen oder daran beteiligt sein
  •     Selbstsabotage
  •     Machtkämpfe
  •     Lügen
  •     Aufschieberitis
  •     Passive Aggressivität
  •     Verbitterung
  •     Gewalttätige Verhaltensweisen und Missbrauch
  •     Schuldgefühle und Scham

Dein Schatten wird auf vielerlei Weise dein Leben kontrollieren – aber auch immer wieder  Gelegenheiten bieten, ihn zu integrieren.

Integrieren können wir aber nur das, was wir fühlen – und so wird er dich immer wieder vor Herausforderungen stellen, in denen du etwas fühlen kannst. Meist ist dieses Gefühl jedoch unangenehm. 

Deshalb vermeiden viele Menschen diese Schattenarbeit. 

Wie du deine Schattenanteile erkennen kannst

Die Menschen in unserem Leben spiegeln uns unsere Schattenanteile zurück, ob du es willst oder nicht.

Und wir projizieren unseren Schatten in Form von Kritik und Urteilen auf andere Menschen.

Alles, was du an anderen störend findest, was du an dir selbst verurteilst und ablehnst, deutet auf Schattenanteile hin.

Welche Menschen gibt es in deinem Umfeld? 

Was magst du an ihnen nicht oder verurteilst es sogar?

Aber auch: Was fasziniert dich an ihnen? 

Wer sind die Menschen in den sozialen Medien, die du nicht magst oder verurteilst?

Welche Menschen stellst du auf ein Podest und bewunderst sie? Und warum?

Auch wenn wir ein Verhalten unbewusst wiederholen, ist das ein Hinweis auf einen Schattenanteil, der die Kontrolle übernommen hat. 

Kannst du solche Muster in deinem Leben erkennen? 

Jedes Muster, das sich wiederholt, ist ein Hinweis auf deinen Schatten, der dich anspricht.

Hier sind weitere Anhaltspunkte, die dir helfen, deine Schattenanteile zu erkennen:

  • Mangelndes Selbstvertrauen und Angst, deine Meinung zu sagen
  •     Schuldzuweisung an äußere Umstände
  •     Schwache Grenzen
  •     Ängste davor, dich und deine kreative Arbeit in die Welt zu bringen (Angst vor Beurteilung, Zögern, Selbstsabotage…)
  •     Du tust nicht das, was du willst und was gut für dich ist
  •     Geld- und Erfolgsprobleme (über andere urteilen, die viel Geld verdienen oder nach außen hin sehr erfolgreich sind)
  •     Beziehungsprobleme und Dramen (ängstlicher oder vermeidender Bindungsstil)

Alles, was dir Angst macht, versinkt tief in deinem Schatten.

Du könntest dich also fragen:

Was sind Ängste, mit denen du dich immer wieder auseinandersetzen musst?

Vielleicht wirst du jedes Mal eifersüchtig, wenn dein Partner über seinen Arbeitskollegen spricht, obwohl es keinen rationalen Grund für deine Reaktion gibt.

Vielleicht hast du einen Freund der öfter mal zu spät kommt, und das löst bei dir einen unangemessenen Trigger aus.

Vielleicht ziehst du immer wieder unerreichbare Partner an oder Partner, die dich betrügen.

Vielleicht fühlst du dich in deinen Beziehungen frustriert und wirst dann passiv-aggressiv.

Vielleicht fühlst du dich in bestimmten Bereichen deines Lebens festgefahren und egal, was du tust, du scheinst keine Fortschritte zu machen.

Hallo, Schatten… 😉

Beispiele für den Schatten

Als du aufgewachsen bist, legten deine Eltern keinen Wert darauf, was du zu sagen hattest. Du bist zu dem Schluss gekommen, dass deine Meinung nicht zählt und hast deshalb geschwiegen, damit deine Eltern dir keine Vorwürfe machen oder dich kritisieren können. 

Dieser Aspekt entwickelt sich weiter und du lernst, deine Meinung zu unterdrücken und entwickelst eine Angst davor, deine Meinung zu sagen, vor allem in der Schule und später in deinem Job oder in den sozialen Medien.

Oder du hast vielleicht gelernt, nicht alle Süßigkeiten vom Tisch zu nehmen, weil das als gierig angesehen wurde.

Oder du hast gelernt, nicht laut, wild und frei in deiner Ausdrucksweise zu sein, weil man dich für kindisch oder nervig halten würde.

Mein Beispiel

Bei mir war der frühe Tod meiner Mutter und die folgende Zeit im Kinderheim eine wahre Brutstätte für das Entstehen von Schattenanteilen.

Ein besonders starker Glaubenssatz bildete sich: 

Jan, du musst es alleine schaffen.  

Dadurch entwickelte ich eine enorme Schaffenskraft – aber auch viel Druck. 

Und ein Gefühl von „es ist nie fertig“. Immer gab es noch etwas zu verbessern, etwas zu tun.

Es hatte lange gedauert, bis ich diese Glaubenssätze und die damit verbunden Schattenteile in mir erkennen und dann mit der Zeit auch versöhnen und integrieren konnte. 

Wenn du aufmerksam im Alltag bist, wirst du deine ganz eigenen Muster entdecken. 

Wenn du .b. auf Instagram herumscrollst und siehst, dass jemand gerade ein tolles Haus am Strand gekauft hat oder seinen Traumpartner heiratet – und du merkst, dass du neidisch bist. Oder Traurigkeit. 

Und du kritisierst sie oder verurteilst sie:

„Sieh dir nur an, wie sie mit ihrem großen Geld-Ego prahlen“

oder

„Wer braucht schon so ein großes Haus?“

oder

„Wir wissen doch alle, wie viele Ehen scheitern…“

Es ist der Aspekt in dir, der sich das Gleiche für dich wünscht, aber es noch nicht verwirklicht hat.

Es ist der Aspekt in dir, der sich darüber ärgert, dass du in einer armen Familie aufgewachsen bist oder dass sich deine Eltern scheiden ließen, als du 7 Jahre alt warst.  

Auch das Verliebt sein ist eine weitere schöne Art, wie wir unsere Schatten projizieren. 

Nehmen wir an, du hast einen festen Job, lebst seit 10 Jahren in der gleichen Wohnung, in derselben Stadt, die gut bürgerlich ist. 

Du hast ein schönes, sicheres Leben. 

Und dann verliebst du dich in jemanden, der ein echter Abenteurer ist. Vielleicht ein digitaler Nomade oder jemand, der mit dem Fahrrad um die Welt geradelt ist und bei allem, was er tut, Freiheit ausstrahlt.

In diesem Fall werden die Aspekte von dir, die du nicht genug gelebt hast, auf die andere Person projiziert. 

Das kann dir zeigen, welche Anteile du in dir noch nicht zum Ausdruck bringst. Welche eigenen Träume und Potenziale du bis jetzt ignoriert hast (wahrscheinlich aus Angst).

In den ersten Monaten idealisieren wir unseren neuen Partner und stellen ihn auf ein Podest, weil er Aspekte ausdrückt oder lebt, die zu unserem eigenen Schatten gehören.

Nach einem Grundsatz aus der Schattenarbeit nehmen wir im Außen nur das wahr, was als Potenzial auch in uns selbst liegt.

Die Vorteile der Schattenarbeit

Der Weg zur Ganzheitlichkeit besteht darin, uns unserer dunklen Seite zu stellen und sie ans Licht zu bringen.

Denn unsere Schatten halten uns fest, bis wir uns mit ihnen auseinandersetzen.

Unsere Schatten dauerhaft zu verdrängen kostet uns viel Energie

Wenn wir uns nie mit ihnen wirklich auseinandersetzen, kann uns diese unterdrückte Energie auf Dauer krank machen, ein Burnout verursachen oder uns in eine große Krise stürzen.

Durch die Integration erfahren wir tiefe Heilung und können eine Menge Energie freisetzen. 

Nur wenn wir den Schatten in uns akzeptieren und ehren, können wir seine Kraft auf positive Weise kanalisieren und emotionales Gleichgewicht und wahre innere Freiheit finden.

Wenn wir uns mit unseren vernachlässigten Schattenanteilen anfreunden, erleben wir mehr Freude und „Flow“ im Leben, erfüllendere Beziehungen und sind in der Lage, unser volles Potenzial zu nutzen.

Wir erweitern unsere Fähigkeit, uns selbst und anderen gegenüber freundlich und mitfühlend zu sein, was uns weniger urteilend und kritisch macht.

Die Befreiung unseres Schattens macht uns zu glücklicheren Menschen, gibt uns mehr Selbstvertrauen und setzt eine Menge kreativer Energie frei.

Und schließlich macht uns dieser Prozess selbstbewusster und wir leben in einer wohltuenden Verbindung mit uns selbst.

Dann können wir immer mehr aus unserem erwachsenen Selbst heraus agieren, anstatt in unserem kindlichen Selbst zu verharren.

Wenn du also lernen willst, dich selbst mehr zu lieben und die Verbindung zu dir selbst zu vertiefen, ist Schattenarbeit der goldene Weg.

Wenn du auf ganz praktische Weise direkt eigene Erfahrungen machen möchtest, ist mein neuer Kurs genau richtig für dich:

„Der Tanz deines Lebens – kreative Schattenarbeit“ 

Er behandelt genau diese Themen:

Wie du durch die Schattenarbeit mehr Frieden in deine Beziehungen bringst Klarheit in deinen Bedürfnissen (Was du wirklich willst) Besserer Zugang zu deinen Gefühlen Spürbar mehr Energie im Alltag

In diesem Intensiv-Kurs werden wir spielerisch durch die Schattenarbeit Licht ins Dunkle unserer Seele bringen.

Schau dir noch dieses Video zum Thema an: 

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About the Author

Jan von Wille, leitet zusammen mit seiner Frau Susanne die Akademie für Lebenskunst und Leaderschip. Themen wie Achtsamkeit, moderne Spiritualität und Unternehmertum

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