persönliches Wachstum durch Meditation

Arbeiten bis zum Umfallen – Bist Du in Gefahr arbeitssüchtig zu werden?

By Jan | Depression

Jun 13
arbeiten bis zum umfallen

Uns ist von Selbstständigen Unternehmern oder Freiberuflern bekannt, dass sie oft überdurchschnittlich viel arbeiten, um ihre Existenz zu sichern. Dieses Verhalten ohne Rücksicht auf die eigene Gesundheit ist jedoch auch zu finden, wenn sich neue Perspektiven für die eigene berufliche Zukunft bieten oder bei außergewöhnlichen Erfolgschancen.

Immer öfter ist diese Art von Rücksichtslosigkeit gegenüber der eigenen Gesundheit mittlerweile auch bei Mitarbeitern in der Privatwirtschaft, der öffentlichen Verwaltung oder sogar Non-Profit-Organisationen zu finden.

Neue und produktivitätssteigernde Managementkonzepte sind hier die Auslöser für dieses Phänomen. Mitarbeiter werden eher als Ressource eines Unternehmens gesehen, statt als Mensch mit Bedürfnisse, Gefühle und individuelle Eigenschaften.

Der Grad zwischen Erfüllung und Entfaltung und Überforderung, Burnout oder sogar Arbeitssucht kann heutzutage sehr schmal sein.

Was passiert also, wenn aus dem, was eigentlich die Existenz sichern sollte, eine Sucht wird? Wie merkst Du, ob Du betroffen bist? Was kannst Du tun, um diesen Zustand zu vermeiden?

Wenn Du diesen Artikel gelesen hast, wird Dir bewusst sein, ob Du davon betroffen bist und wie Du Prävention betreiben kannst, um das Arbeiten bis zum Umfallen zu vermeiden. Ich gehe dabei auf folgende Themen ein

In diesem Artikle findest Du diverse Ursachen, aber auch Lösungsansätze für ein bewusstes Arbeiten. Du hast nur einen Körper, daher sollstest du auf Warnsignale hören und wissen, wie man Stress reduzieren kann.

Arbeiten bis zum Umfallen – Die Gefahren

In der modernen Gesellschaft arbeiten Menschen viel mehr als in den früheren Jahrhunderten. Die größte Herausforderung ist jedoch, dass viele von uns dazu neigen, den eigenen Wert an die Arbeitsleistung koppeln. Die Arbeitswelt verändert sich und Grenzen zwischen Privatleben und Arbeit verschwimmen immer mehr ineinander. Ganz besonders das vermehrte Homeoffice und mobile Geräte ermöglichen es uns an jedem Ort und zu jeder Zeit erreichbar zu sein und zu arbeiten. Durch wegfallende Arbeitswege kann das Abschalten und Abstand nehmen sehr schwerfallen.

schuften bis zum umfallen

Wenn Erholungsphasen nicht wirklich genutzt werden, kann es schnell zu einer Überforderung kommen, denn wir benötigen diese Ruhephasen in denen sich unser Körper, Geist und unsere Seele erholen kann.

Wird darauf verzichtet, kommen wir relativ schnell an unsere Belastungsgrenze und unsere Gesundheit wird gefährdet. Physische und psychische Erkrankungen sind dann die Folge. Stresshormone können aus dem Gleichgewicht geraten. Für mehr Informationen zum Thema „Stresshormone abbauen„, besuche den verlinkten Artikel.

Werden Erschöpfungszustände und Erkrankungen nicht ernst genommen und bewusst einfach weitergearbeitet, nennt die Wissenschaft dieses Phänomen „interessierte Selbstgefährdung“. Es ist dann wirklich Arbeiten bis zum Umfallen.

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Schuften bis der Arzt kommt durch interessierte Selbstgefährdung

Der Ausdruck „Interessierte Selbstgefährdung“ ist immer noch ein Tabuthema und deshalb nicht sehr bekannt. Es beschreibt ein Verhalten, bei dem man bewusst die Arbeit der eigenen Gesundheit vorzieht. Das eigene Arbeitsverhalten wird dann aus einem Interesse an beruflichen Erfolg gesundheitsgefährdend, indem Belastungsgrenzen überschritten werden. Dieses Phänomen ist mittlerweile weit verbreitet, denn der Druck unter dem nicht nur Selbstständige und Freiberufler, sondern auch Angestellte heutzutage stehen, ist enorm hoch.

Arbeit hat bei jedem Individuum eine unterschiedliche Gewichtung im eigenen Wertesystem. Einige arbeiten, um zu leben und andere leben, um zu arbeiten.

Dies ist oft vielleicht nicht selbst gewählt und deshalb auch nicht zu beurteilen.

So erfüllt Arbeit eben nicht für Jeden denselben Zweck.

Sicher ist jedoch, dass Arbeit gesellschaftlich einen hohen Stellenwert hat. Es wird als gut angesehen zu arbeiten und vor allem viel zu arbeiten. Daraus muss nicht zwangsläufig eine Überforderung oder eine Suchtgefahr entstehen. Erst wenn Belastungsgrenzen erreicht und überschritten werden oder Betroffene typisches Suchtverhalten zeigen, sollte das Verhalten hinterfragt werden.

Arbeitssucht ist eine Form der Sucht, bei der man nicht mehr ohne Arbeit sein kann. Es entwickelt sich ein starkes Verlangen nach dieser Tätigkeit und die entsprechende Anerkennung. Es wird auch wie übermäßiges Bedürfnis nach Arbeit beschrieben. Die Leistungssucht als ein Teil davon, ist der Versuch, sich selbst etwas zu beweisen. In diesem Zustand verlieren andere wichtige Lebensbereiche an Bedeutung. Soziale Bindungen zu Freunden und Familie lösen sich allmählich auf und der Drang, sich über die Arbeit zu definieren, nimmt zu.

Die Spirale beginnt sich zu bewegen, und wie bei jeder Abhängigkeit muss die Dosis kontinuierlich erhöht werden, um befriedigt zu werden. Dies führt schließlich zu unterschiedlichen Krankheiten. Wer also mehr als 50 Stunden pro Woche arbeitet, kommt einem Workaholic schon sehr nahe.

Die folgenden Punkte könnten ein Anzeichen dafür sein, dass Du gefährdet bist Arbeitssüchtig zu sein oder die Tendenz zur interessierten Selbstgefährdung hast:

  • krank zur Arbeit kommen
  • Verzicht auf Erholungspausen
  • Arbeiten am Wochenende und Urlaub
  • länger als 10h am Tag arbeiten
  • im hohen Maße unbezahlte Überstunden leisten

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Wir kennen das Arbeiten bis zum Umfallen aus Japan

Das Arbeitspensum der Japaner ist allgemein bekannt. Weniger bekannt ist wahrscheinlich das Karoshi-Syndrom, was einen berufsbedingten Tod durch Überarbeitung bezeichnet. Es ist ein durch Stress ausgelöster Herzinfarkt oder Schlaganfall. Dieses Phänomen ist seit den 60ern bekannt. Als Ursache dieser konstant ansteigenden Fälle von Karoshi ist der rasante wirtschaftliche Aufstieg Japans nach dem Zweiten Weltkrieg.

Die Arbeitsbedingungen in Japan sind bekanntermaßen streng hierarchisch und unbezahlte Überstunden sind keine Seltenheit. Diese massiven Überstunden werden von Unternehmensführern immer wieder gerne mit der japanischen Kultur gerechtfertigt, in der das Wohl der Gemeinschaft, also auch des Unternehmens, Vorrang vor dem eigenen Wohlbefinden und Bedürfnissen hat. Die japanische Kultur ist eine Gemeinschaftskultur, in der man seinen Beitrag für die gesamte Gruppe leistet. Selbstverwirklichung hat in den hierarchischen System keinen Platz, ob zuhause oder auf der Arbeit. Hinzu kommt noch, dass die Angst vor Gesichtsverlust in der japanischen Kultur weit verbreitet ist, denn es käme einer Schande gleich ein Versagen jeglicher Art zugeben zu müssen.

zu viel Arbeit

Hinzu kommt noch, dass Beschäftigungsverhältnisse meist aus unbefristeten Arbeitsverträgen bestehen, was bei den Angestellten eine Unsicherheit bis hin zur Angst auslösen kann. Eine Überlastung des Körpers und der Seele sind die Folge.

Tod durch Überarbeitung in Deutschland möglich?

Die interessante Frage ist nun, ob dieses Karoshi Phänomen des Todes durch Überarbeitung auch hier in Deutschland möglich sein kann, obwohl sich die deutsche Arbeitskultur augenscheinlich von der japanischen unterscheidet?

Aber ist das wirklich so?

Die deutsche Gesellschaft ist nicht so traditionell oder hierarchisch geprägt wie in Japan, doch unsichere Beschäftigungsverhältnisse und befristete Arbeitsverträge nehmen seit Jahren zu.

Die Wertschätzung der Arbeit in Deutschland trägt jeher dazu bei, dass wir uns als Leistungsgesellschaft definieren. Somit ist es keine Überraschung, dass die Anzahl der Burnout-Erkrankungen kontinuierlich steigt. Trotz gewerkschaftlicher Errungenschaften, wie die 40-Stunden-Woche, bezahlten Urlaub oder Lohnfortzahlung bei Krankheit, tendieren deutsche Angestellte mittlerweile dazu Arbeit mit nach Hause oder ins Wochenende zu nehmen.

Ein Auslöser von Arbeitssucht ist oft Überengagement. Führungskräfte und Selbständige, die hart arbeiten und aufgrund von Erfolg und Ergebnissen, Ermutigung eine hohe Zufriedenheit erlangen, leiden darunter. Wenn dies nur eine vorübergehende Phase ist und sie das angemessene Gleichgewicht finden, wird dies als positiv gewertet. Übermäßiger Stress kann tödlich enden. Für mehr Informationen zum Thema „Stressreduktion„, besuche meinen verlinkten Artikel.

Wenn dieses hohe Engagement jedoch eng mit der Leistung der persönlichen Wertesysteme und des Selbstwertgefühls verbunden ist, wird es riskant. Diejenigen, die ihren Wert an die Arbeitsleistung knüpfen, haben höheres Risiko arbeitssüchtig zu werden. Weil alles perfekt gemacht werden muss, damit es sich für sich und andere lohnt, geht die Fähigkeit verloren, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. Um alles zu erledigen, machen sie nachts und am Wochenende Überstunden.

Überarbeitung – Körperliche Warnsignale erkennen

Dauerstress wirkt sich auf unseren Körper und unsere Psyche aus. Hier können erste körperliche Warnsignale schon ein Hinweis darauf sein, dass Du üsberarbeitet bist. Um Dein Bewusstsein um Deinen Zustand zu schärfen, zähle ich Dir ein paar Symptome auf, die ein Hinweis auf Überarbeitung sein könnten. Natürlich gibt es auch einmal Phasen, in denen es stressiger zugeht als in anderen, doch sollte dieser Zustand länger andauern, wäre es ratsam Dir dieses Thema genauer anzuschauen.

Überarbeitung – Körperliche Warnsignale

Mögliche Warnsignale:

  • Gelenk- und Rückenschmerzen
  • Kopfschmerzen und Verspannungen
  • Konzentrationsstörungen, Gedächtnisschwäche
  • Bluthochdruck, Herzerkrankungen
  • Erhöhte Anfälligkeit gegenüber Infektionskrankheiten
  • Erhöhter Blutzucker- und Cholesterinspiegel
  • Verdauungsstörungen, Magen-Darm-Geschwüre
  • Zyklusstörungen, verringerte Libido, reduzierte Samenqualität

Diese typischen Symptome bei Dauerstress können auch andere Ursachen haben, aus diesem Grund ist chronischer Stress oft nicht erkennbar. Solltest Du Dir unsicher sein, dann schau doch mal in meinen Artikel Thema „Chronischer Stress“ und erfahre, ob Du darunter leidest und was Du dagegen tun kannst.

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Burnout als Konsequenz der Arbeit bis zum Umfallen

Burnout ist schon lange keine typische Manager-Krankheit mehr. Es kann mittlerweile alle Menschen betreffen, quer durch alle Berufs- und Altersgruppen sowie Gesellschaftsschichten. Sogar Kinder und Jugendliche können betroffen sein.

Bei Burnout geht es nicht nur um chronische Überforderung, Stress und Arbeitsstress. Auch dauerhafte persönliche Probleme können auslaugen, krank machen und zum Burnout führen. Betroffene fühlen sich körperlich und geistig erschöpft, müde, lethargisch und zunehmend von anderen zurückgezogen.

Heutzutage verschwimmen die Grenzen zwischen Privatleben und Arbeit oft. Die zunehmende Digitalisierung ermöglicht es Angestellten oder Unternehmern ihre Arbeit überall mit hinzunehmen. Hier wird es immer schwerer, sich abzugrenzen und die Erholungszeit leidet darunter. Sie ist essentiell für eine ausgewogene Work-Life-Balance.

Das Burnout-Syndrom wird oft mit einer Erschöpfungsdepression gleichgesetzt, dabei ist die Depression ein klinischer Befund mit eigenständigem Krankheitsbild. Diese offizielle Anerkennung hat das Burnout-Syndrom jedoch noch nicht.

Das Burnout-Syndrom entsteht durch permanentes Einwirken von Stressoren, es ist quasi eine Folge von dauerhaftem chronischem Stress.

Hierbei gibt es 6 Kernfaktoren die als Ursache gesehen werden können:

  1. Mangel an Kontrolle
  2. fehlende / unzureichende Anerkennung und Belohnung
  3. Überlastung durch zu viel Arbeit
  4. fehlendes Erleben eines Gemeinschaftsgefühls
  5. mangelnde Fairness im Leben
  6. Konflikte mit den eigenen Werten

Hast Du das Gefühl einem Burnout sehr nahe zu sein, dann lies doch mal meinen Artikel zur Burnout-Prävention oder Burnout zu Hause behandeln.

Die Erschöpfungsdepression als Konsequenz

In der heutigen schnelllebigen Zeit fühlen wir uns oft überfordert und haben das Gefühl ständig unter Druck zu stehen. So ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr Menschen irgendwann an einen Punkt gelangen, an denen ihre Kraftreserven ausgeschöpft sind und sie ihre Grenzen erreicht haben.

Nicht selten fallen sie nicht nur in ein Burnout, sondern sogar in eine Erschöpfungsdepression. Sie betrifft nicht längst nur den Beruf, sondern kann sich auch auf andere Lebensbereiche auswirken.

erschöpfungsdepression durch arbeit

Mögliche Ursachen die eine Erschöpfungsdepression begünstigen können:

  • dauerhafte Erreichbarkeit
  • Zeitdruck
  • Überlastung und Überforderung
  • fehlende Grenzen zwischen Privatleben und Arbeit
  • Mangel an Unterstützung
  • wenig Selbstbestimmung
  • fehlende Wertschätzung
  • fehlende Sinnhaftigkeit
  • hohe Selbstansprüche und Perfektionismus

Wie stellst Du also fest, ob Du unter einer Erschöpfungsdepression leidest, denn oft sind die Symptome nicht sehr eindeutig? In meinem Artikel zu diesem Thema erfährst Du wie Du eine Erschöpfungsdepression erkennst und überwinden kannst.

Signale der interessierten Selbstgefährdung – Das solltest Du beobachten

Ich habe Dir ein paar Signale aufgelistet, damit Du beurteilen kannst, ob Du unter interessierter Selbstgefährdung leidest oder eine Tendenz dazu hast.

Mögliche Signale sind:

  • Denken an Arbeit außerhalb der Arbeitszeit
  • Freizeit wird für Arbeit geopfert
  • hoher Grad an Perfektionismus
  • Verlust der Fähigkeit Prioritäten zu setzen
  • Verschieben von übergeordneten Aufgaben aus Zeitgründen
  • Vergessen von Terminen, ohne erklärlichen Grund
  • starkes Ärgern oder Erleben von Schuldgefühlen oder erste Anzeichen von Depression
  • körperliche Entzugssymptome, wenn nicht gearbeitet wird z.B.: Krankheit, Urlaub mit Familie, WLAN-freie Zone etc.
  • Schwierigkeiten Entscheidungen zu treffen
  • Erhöhung des Arbeitspensums um allen und allem gerecht zu werden.
  • Ziele werden verbissen um jeden Preis durchgesetzt
  • auffälliger Konsum von Energy-Drinks, Alkohol oder anderen Substanzen

Solltest Du Dich in diesen Punkten wiedergefunden haben, dann wäre es ratsam einmal Dein Verhältnis zu Deiner Arbeit und Dein Arbeitsverhalten zu reflektieren. Teile Deine Erkenntnis mit deinen Freunden oder Familie, damit du Unterstützung hast und Dich nicht alleine und überfordert fühlst.

Wie kann ich die Überarbeitung verhindern? Was kann ich tun?

Hast Du einmal erkannt, dass Du erste Anzeichen von Überarbeitung hast, dann können Dir folgende Schritte helfen, um Arbeiten bis zum Umfallen zu vermeiden:

  • Nimm Deine Termine in der Freizeit genauso ernst wie Deine Geschäftstermine
  • Schaffe Dir Zeitinseln in denen das Mobilgerät abgeschaltet und nicht gearbeitet wird.
  • Entwickle Vertrauen in andere, so kannst Du Aufgaben in Zukunft delegieren
  • Lerne Dein Selbstwertgefühl nicht nur von der Arbeit abhängig zu machen
  • Einweihen von Freunden und Familie, so dass sie Dich explizit darauf ansprechen können, wenn Du zu viel arbeitest.

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Jan von Wille, leitet zusammen mit seiner Frau Susanne die Akademie für Lebenskunst und Leaderschip. Themen wie Achtsamkeit, moderne Spiritualität und Unternehmertum

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