persönliches Wachstum durch Meditation

Ist eine Burnout Behandlung im Allgemeinen zu Hause möglich?

By Jan | Depression

Jan 28
burnout behandlung zuhause

Als ich letztens nach längerer Zeit mal wieder mit einem Freund aus der Jugend sprach, erzählte er mir, dass er an einem Burnout leidet und nun einen längeren Klinikaufenthalt vor sich hätte. Der Begriff Burnout ist heutzutage ja schon relativ bekannt, trotzdem war ich über die Vielschichtigkeit des Beschwerdebildes nicht so richtig informiert. Wird man jedoch im Umfeld mit dieser Erkrankung konfrontiert, fängt man automatisch an, die eigene Lebensführung zu hinterfragen. Schließlich sind sich die meisten Betroffenen anfangs darüber gar nicht so bewusst.

So individuell jeder Mensch ist, so umfangreich und einzigartig kann auch das Burnout-Syndrom in Erscheinung treten. Dementsprechend komplex gestaltet sich auch die Behandlung. Verallgemeinert versteht man darunter einen Zustand körperlicher, geistiger und emotionaler Erschöpfung, oft einhergehend mit einer Entfremdung im sozialen Umfeld sowie verringerter Leistungsfähigkeit.

Ich war meinem Jugendfreund sehr dankbar, dass er sich mir anvertraute, denn so war es mir möglich, mich in seine Lage zu versetzen. Mir war sofort klar, dass ein Klinikaufenthalt für mich nicht in Frage kommen würde. Ich denke es geht vielen Menschen auch so, da sie sich in ihrem Zuhause sehr wohl fühlen und sie sich dort unter solchen Umständen wahrscheinlich am sichersten fühlen würden.

Dieses Thema beschäftigte mich so sehr, dass ich mich dazu entschloss diesen Artikel zu schreiben. Denn viele Menschen fragen sich bestimmt: Ist es möglich einen Burnout auch zu Hause zu behandeln?

Im Laufe des Textes gehe ich auf die Möglichkeiten, aber auch Herausforderungen ein, die eine Burnout Behandlung zu Hause mit sich bringt.

Außerdem beantworte ich auch folgende Fragen, die währenddessen aufgekommen sind und auch interessant für Euch sein könnten:

Wie lange dauert eine Burnout Auszeit in der Regel?

Das umfangreiche Krankheitsbild des Burnout-Syndroms macht es schwierig eine genaue Dauer der Erkrankung zu bestimmen. Hier kommt es wirklich auf mehrere Faktoren an, die nicht pauschalisiert werden können. Wichtig ist es auf jeden Fall, den Körper und die Psyche aus der dauerhaften Stress-Situation zu bringen, die das Burnout-Syndrom kreiert haben, um eine schnellere Genesung zu unterstützen. Überwiegend ist eine Burnout Erkrankung aber meist ein schleichender und langwieriger Prozess.

Wie sehen die Phasen der Burnout Genesung in der Regel aus?

Das Burnout-Syndrom hat eine Vielzahl von psychischen und physischen Symptomen die so individuell sein können wie der Betroffene selbst. Ist man vom Burnout betroffen, dann hängt die Behandlung im wesentlichen davon ab, inwieweit man Abstand von der krankmachenden Situation gewinnen kann. Am effektivsten ist hier sicherlich eine individuell angepasste Behandlung.

An erster Stelle steht jedoch meist eine längere Krankschreibung durch einen Mediziner. Die gewonnene Zeit erlaubt dem Betroffenen erst einmal aus der Burnout-Spirale zu entkommen. Eine Psychotherapie kann bei einer Burnout-Diagnose sehr hilfreich sein. Denn gewöhnlich ist die Ursache nicht nur gesellschaftlich oder arbeitsbedingt, sondern sie hat vorwiegend mit Mustern der eigenen Persönlichkeit zu tun. Trotzdem ist ein Klinikaufenthalt aber nicht zwingend notwendig, denn eine Burnout-Behandlung ist auch von zu Hause möglich und sogar vorteilhaft im vertrauten und gewohnten Umfeld zu bleiben, um sich sicher zu fühlen.

Existieren Burnout Spätfolgen und wie können sie aussehen?

Steht ein Mensch konstant unter Stress, können die hohen Stress-Level auch zu einer Reihe von Spätfolgen führen. Sie können das Herzgewebe schädigen, damit steigt das Risiko einer Herzrhythmusstörung an. Dies kann auch erst Jahre nach einer Burnout-Erkrankung auftreten. Es gibt jedoch keinen Grund Angst vor Spätfolgen zu haben, solltest du dich jetzt im Burnout befinden. Es ist jetzt besonders wichtig, dem Körper und deinem Geist Ruhe zu gönnen. Zusätzliche Angst vor möglichen Spätfolgen versetzen dich wieder in eine Stresssituation, was wiederum kontraproduktiv auf den Organismus wirkt.

burnout spätfolgen

Kann ein Hausarzt in der Regel einen Burnout diagnostizieren?

Das Burnout-Syndrom wird in der Regel nicht von den Betroffenen selber erkannt, daher wenden sie sich oft mit ihren Beschwerden an ihren Hausarzt. Typische Symptome sind hier oft Schlafmangel, Kopfschmerzen, Erschöpfungszustände und andere Probleme. Der Allgemeinmediziner kann dann über die Ausschlussdiagnose das Burnout Syndrom diagnostizieren. Es ist nämlich wichtig Erkrankungen wie Angststörungen und Schilddrüsenunterfunktion vorab auszuschließen, bevor ein Burnout diagnostiziert wird. Idealerweise erkennt der Hausarzt dann, dass diese Beschwerden ihren Ursprung in der Psyche haben und überweist den Betroffenen oftmals zu einem Facharzt der Psychotherapie, um sicher zu gehen, dass die richtige Diagnose gestellt wird.

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Wie lange darf ein Hausarzt bei Burnout krankschreiben?

Besteht eine Burnout-Diagnose durch den Hausarzt, so gibt es grundsätzlich erst einmal keine Höchstgrenze für die Dauer der Krankschreibung. Die Dauer wird vom Hausarzt nach einer gründlichen Anamnese fest gelegt und stellt eine Art Prognose dar. Die tatsächliche Inanspruchnahme hängt jedoch dann von der Länge der Krankheit ab. Der Arzt kann die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung bei Bedarf auch verlängern. Generell sollte man jedoch von einem langen Behandlungs-, Therapie- und Heilungsprozess ausgehen. Aus diesem Grund bevorzugen Hausärzte und Allgemeinmediziner eine Überweisung zu Fachärzten der Psychotherapie und Psychiatrie bevor sie eine endgültige Diagnose stellen. Die Burnout-Krankschreibung ist durch Lohnfortzahlung und Krankengeld bis zu 18 Monate gewährleistet. Die ersten 6 Wochen erhält der Betroffene eine Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber, den Rest der Zeit übernimmt die Krankenkasse mit der Zahlung des Krankengelds in Höhe von ca. 70% des Bruttoverdienst.

Was ist bei einer Burnout Krankschreibung erlaubt?

Die Zeit der Krankschreibung sollte man für die Behandlungen und Burnout-Therapien nutzen, um eine Rückkehr in die Arbeitswelt zu gewährleisten. Grundsätzlich steht es aber jedem Burnout-Betroffenen frei, seine Zeit so zu nutzen, wie es ihm angenehm ist. Alles was ihn zufrieden und glücklich macht und somit zu seiner Genesung führen kann, wird gern gesehen.

Solltest du unsicher sein, was erlaubt und was nicht, dann besprich diese Fragen lieber mit deinem Arzt.

Sicher ist jedoch, dass der Arbeitgeber nicht über die Diagnose in Kenntnisse gesetzt werden muss. Es reicht aus, ihn rechtzeitig über die Krankschreibung und deren Dauer zu informieren. In einem optimalen Arbeitsverhältnis wäre es jedoch wünschenswert diese Themen auch mit dem Vorgesetzten besprechen zu können, schließlich tragen Arbeitsbedingungen und die Unternehmenskultur oft zur Erkrankung bei. Mit einem ehrlichen Feedback des Arbeitnehmers könnte das betriebliche Gesundheitsmanagement auch davon profitieren.

Kann man mit einem Burnout arbeiten gehen?

Bei einer Burnout-Diagnose ist es ratsam sich auch für einen längeren Zeitraum krank schreiben zu lassen. Das Wichtigste sollte nämlich die Erholung von Körper, Geist und Seele sein. Die Entscheidung liegt jedoch bei jedem selbst, inwieweit man sich in der Lage fühlt arbeiten zu gehen. Hier kommt es natürlich auch immer auf die Art der Tätigkeit an. Wichtig ist, dass sie nicht stresst oder unter Druck setzt. Entscheidet sich ein Burnout-Erkrankter weiterhin arbeiten zu gehen, ist eine Behandlung von zu Hause fast unumgänglich und dann auch eine wichtige Unterstützung, um die Ursachen behandeln zu können.

Kann ein Burnout wiederkommen?

Ein Burnout baut sich ja meist über eine längere Zeit auf, bevor er wahrgenommen wird. Oft sind die Betroffenen dann schon an einem Punkt, an dem ihr Erschöpfungszustand schon so extrem ist, dass sie Probleme haben am Leben teilzunehmen oder den Alltag zu bewältigen. Sollte ein Betroffener während oder nach dem Burnout nicht die eigenen Verhaltensweisen und Muster erkannt haben, die zu einem Burnout geführt haben, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, erneut in die gleichen Muster zu rutschen. Um dies zu verhindern, kann eine unterstützende Burnout Behandlung von zu Hause auf jeden Fall weiterhelfen.

Was ist eine Erschöpfungsdepression?

Eine Erschöpfungsdepression bezeichnet den Zustand extremer körperlicher, mentaler und seelischer Erschöpfung eines Menschen. Nicht selten wird das Wort Erschöpfungsdepression mit einem Burnout gleichgesetzt, dabei handelt es sich bei bei einer Depression um einen klinischen Befund mit eigenständigem Krankheitsbild, wohingegen das Burnout-Syndrom diese offizielle Anerkennung nicht hat. Aus diesem Grund wird in der Regel eine Depression mit der Erschöpfung als Zusatz diagnostiziert. Bei einer Depression gibt es keine Beschränkung auf die Arbeitswelt sondern auch die Bewältigung des Alltags wird mit einbezogen. Hier sind gewöhnliche Dinge wie zum Beispiel das Führen des Haushalts nicht mehr möglich. Bei der Erschöpfungsdepression gibt es meist keine konkrete, auslösende Belastung, wohingegen beim Burnout die Ursache oft bekannt ist. 

Wie sieht die klassische Burnout Behandlung mit Medikamenten aus?

Auch wenn das Burnout Syndrom einer Depression gleicht, ist die Verschreibung von Antidepressiva hier nicht sehr förderlich, da das biochemische Gleichgewicht des Gehirns in der Regel nicht gestört ist, wie es bei einer Depression meist der Fall ist. Die Ursachen einer chronischen Überlastung wie im Falle eines Burnouts können jedoch nicht mit Medikamenten aufgelöst werden. Für Burnout-Betroffene gelten hier also andere Spielregeln, denn das Erkennen und Eingestehen der momentan Situation sowie wie ihre Ursache stehen hier an erster Stelle. Eine zusätzliche Behandlung mit Medikamenten macht nur Sinn, wenn außerdem auch eine klinische Depression diagnostiziert wurde.

burnout behandlung

Kann man einen Burnout ohne Medikamente behandeln?

Aus den oben genannten Gründen ist das Burnout-Syndrom definitiv ohne Medikamente behandelbar. Wichtig ist hierbei, vorher eine verlässliche und korrekte Diagnose eines Arztes oder mehrer Mediziner zu erhalten, um sicher zu sein, die richtige Behandlungsmethode zu wählen.

Wann kann ein Burnout schnellstmöglich besser werden?

Nach langer Recherche bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass beim Burnout-Syndrom Prävention wohl die beste Therapieform ist und bleibt. Generell gilt hier auch, je früher eine Tendenz zum Burnout erkannt wird, desto schneller und erfolgreicher sind auch die Genesungsmöglichkeiten.

Hier eine kleine Auflistung von vorbeugenden Maßnahmen:

Realitätscheck:

Die Analyse der momentan Lebenssituation ist ziemlich wichtig, denn so erkennst du die belastenden Faktoren im eigenen Leben. Welche eigenen Bedürfnisse oder Ziele habe ich vernachläßigt? Gibt es Stressfaktoren in meinem Leben, die überdurchschnittlich viel Energie rauben? Bin ich beruflich zufrieden?

Eigene Verhaltensweisen reflektieren:

Viele Menschen leben ihr Leben vor sich hin, ohne mögliche Ursachen für Lebensumstände objektiv und realistisch angeschaut zu haben. Dabei ist es von größter Wichtigkeit eigene Glaubenssätze und Denkmuster zu erkennen. Wie sind meine Erwartungen an mich selbst? Überfordere ich mich eventuell oft selbst? Wie sind meine Leistungsmuster? Sind meine Erwartungen und Vorstellungen realistisch? Bin ich in der Lage mich genügend zu entspannen und zu erholen? Dies sind mögliche Fragen zur Selbstreflexion.

Ausreichender Schlaf:

Eine ausreichende Menge an Schlaf, die vor allem vom eigenen Organismus und nicht von äußeren Zwängen vorgegeben wird, ist eine der wichtigsten Vorbeugemaßnahmen gegen psychische und physische Erschöpfung im Allgemeinen, aber vor allem beim Burnout-Syndrom. Nicht nur die Schlafmenge sondern auch die Qualität spielt hier auch eine entscheidende Rolle. Der Ort an dem Geschlafen wird, sollte ruhig sein und zum Erholen einladen. Ausserdem solltest du aufregende Filme, Serien oder sogar Gespräche kurz vor dem Schlaf vermeiden. So gibst du deinem Organismus ausreichend Entspannung. Auch Stresshormone können hier eine Rolle spielen. Mehr zum Thema: Stresshormone reduzieren.

Körperliche Aktivität:

Dein Organismus benötigt regelmäßig ausreichend körperliche Aktivität im idealen Maße. Ein täglicher Spaziergang bei Tageslicht, Fahrradfahren, Schwimmen, Gymnastik, Yoga oder sogar Gartenarbeit können eine exzellente Wahl der Bewegung sein, da der Körper nicht in Stress versetzt wird und somit seine Reserven wieder aufbauen kann.

Kleiner Tipp: Die Natur bietet hier die besten Regenerationsbedingungen. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass das Waldklima eine heilsame Mischung aus verschiedenen klimatischen Bedingungen besitzt, der ihn zu einem unvergleichlichen Ort der Erholung macht.

Gesunde Ernährung:

Zur „richtigen“ Ernährung gibt es mittlerweile extrem viel Literatur und Informationen online. Da kann mein leicht den Überblick verlieren. Eines ist sicher, Über- oder Untergewicht sollte vermieden werden, Vollkornprodukte sollten den normalen Getreideprodukten vorgezogen werden, der größte Anteil der Nahrung sollte aus Obst und Gemüse bestehen – möglichst in roher Form, Verzicht oder zumindest große Minderung des Konsums von raffinierten Produkten und verarbeiteten Lebensmitteln.

Vermeidung von Genussmitteln:

Auf den Konsum von Kaffee, Alkohol, Nikotin, Industriezucker und vor allem Rauschdrogen solltest du verzichten oder wenigsten auf ein Minimum reduzieren.

Hobbies:

Ein Hobby ist nicht nur ein Hobby, sondern ein wesentlicher Teil der Aufrechterhaltung der körperlichen sowie psychischen Gesundheit eines Menschen. Die meisten Menschen messen ihm jedoch nicht so viel Gewicht bei oder vernachlässigen es sogar. Gibst du deinem Hobby nicht so viel Aufmerksamkeit und findet auch sonst kein ausreichender Ausgleich statt, dann ist die Gefahr eines baldigen Defizits ziemlich groß.

Soziale Kontakte pflegen:

Zwischenmenschliche Beziehungen sind so wertvoll für den Menschen, werden aber dennoch oft vernachläßigt. Hiermit ist nicht nur der engere Familienkreis wie Partner, Eltern und Kinder gemeint, sondern auch Freunde, Bekannte, Nachbarn und andere Kontakte. Bei konstantem Stress neigen Menschen dazu sich zurück zu ziehen, weil sie sich nicht fit oder matt und unzufrieden fühlen. Dabei schützen soziale Kontakte sogar vor dem Ausbrennen, da die Hürde nach Unterstützung oder Hilfe zu fragen, dann nicht so groß ist. Der Betroffene fühlt sich weniger alleine und hat Vertraute in seinem Leben, an die er sich wenden kann. Wie sehen denn deine sozialen Verbindungen aus? Pflegst du Freundschaften genügend?

Erlernen von Entspannungstechniken:

Das frühzeitige Erlernen von Entspannungstechniken ist ein Teil der Prävention, doch auch noch äußerst hilfreich während des Burnouts. Hierzu gehören zum Beispiel Yoga, Meditation, Progressive Muskelentspannung und autogenes Training.

Wie ist eine Burnout Behandlung zu Hause möglich?

Eine Burnout-Behandlung zu Hause wird interessant, wenn ein therapeutischer Klinikaufenthalt nicht notwendig ist. Sie setzt jedoch das Erkennen des eigenen Erschöpfungszustands voraus. Dies mag zunächst einfach klingen, doch für manch einer ist dies mit großen Hürden und Herausforderungen verbunden. Es kann länger dauern, bis ein Betroffener begreift, dass seine Symptome Teil einer psychischen Erkrankung sind. Mit viel Achtsamkeit für sich selbst und dem Reflektieren der eigenen Verhaltens- und Leistungsmuster ist es möglich an den Ursprung der Erkrankung zu gelangen. Auch das Erkennen der eigenen Erwartungen an sich und bestimmte Situationen und Umstände im Leben haben einen enormen Einfluss auf den Zeitraum der Genesung. Diese Erkenntnisse führen nämlich in der Regel zu einer bewussteren und gesünderen Lebensführung.

Bei einer Burnout-Behandlung zu Hause ist es jedoch auch essentiell, dass alle Beteiligten über die Konsequenzen Bescheid wissen. Aus diesem Grund ist es wünschenswert, sich bei einer professionellen und erfahrenen Begleitung Unterstützung zu suchen. Eine geleitete Behandlung in Form eines Coachings oder einer Psychotherapie können den Genesungsprozess beschleunigen.

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Jan von Wille, leitet zusammen mit seiner Frau Susanne die Akademie für Lebenskunst und Leaderschip. Themen wie Achtsamkeit, moderne Spiritualität und Unternehmertum

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