Tages-Meditationen-Glück

  • Kirsten sagt:

    Hej…. die Meditation hat mich heute sehr verwirrt und traurig gemacht.ich hatte meine Schwester, die auch meine Freundin ist, vor dem inneren Auge…. ich wünschte ihr sie möge glücklich sein und frei sein.je öfter ich ihr das wünschte, desto trauriger machte es mich ,da ich genau weiss was sie unglücklich und unfrei macht.ich bekam Unterleibschmerzen und einen dicken Kloss im Hals und war nur noch traurig…. war schwierig heute,hoffe das wird morgen besser.fühle mich nicht gut.

    • Kirsten sagt:

      Ps wenn ich mit meinen Hunden Gassi gehe ,sage ich Sätze wie, möge ich gesund sein etc, wie ein Mantra beim gehen.habe im Gefühl, das es mir dadurch besser geht.

    • Jan sagt:

      Liebe Kirsten, Meditation hat nicht das oberste Ziel, dass wir uns „gut“ fühlen. Es kann sein, dass solche Erlebnisse auftauchen – und diese wollen uns etwas sagen. Wenn dann mit diesem Thema umgehen, kann in uns ein viel größerer Raum entstehen als kurzfristiges „gut gehen“. HAb geduld und erlaube dem Prozess, etwas in dir zu bewirken. Noch ein Tipp: Dass du „genau weißt“ wie es deiner Schwester geht, ist erst einmal eine Vermutung. Du kannst nicht alles über sie „wissen“. Vertraue darauf, dass jeder sein eigenes Schicksal hat, das ihm bestimmt ist. Nur die Person selbst kann und darf damit umgehen, weil es für sie be- und abgestimmt ist. Wir können unterstützen – ganz sachte, z.b. mit „möge es dir gut gehen“. Nimm das mal mit in die nächsten Tage…

  • Gabriele Tischinger sagt:

    Es ist mir heute ein wenig schwer gefallen, die freundlichen wesen kommen zu lassen. es ging dann schon, hat aber etwas länger gedauert. Umso schöner fand ich dann dazu Jan’s Erklärung, am ende der Meditation, dass man einfach bei sich bleiben soll.

  • MiaAnsumala sagt:

    Ich liebe diese Sätze „mögest du…./ möge ich… / mögen wir…“ Es formuliert sich oft auch während des Tages leise in mir so ein wohlwollender Satz und ich spüre und sehe die wundervollen Auswirkungen auf mich und auf mein Umfeld und dann kommt Dankbarkeit und Freude auf

    • Jan sagt:

      Liebe Mia, das ist fantastisch! Du bist auf dem Weg, das Glück ganz sanft und zugleich machtvoll in dein gesamtes Leben einzuladen! Und das strahlt nach aussen. Klasse!

  • Sylvia sagt:

    Die heutige Meditation mußte ich abbrechen, da diese Personen die mir heute in den Sinn kamen leider schon verstorben sind. Wie gehe ich damit um?

    • Jan sagt:

      Liebe Sylvia, einmal ist es sehr schön, dass du eine liebende Erinnerung an Menschen hast, die nicht mehr unter uns sind. Sie sind aber in deinem Herzen. Du könntest den Wunsch mit einem Dank ersetzen oder verbinden. Oder du schaust, wer dir jetzt noch in den Sinn kommt. Solch eine Erfahrung ist immer eine Einladung, etwas tiefer hin zu schauen. ÜBerlege doch mal auch während des Tages, welche Menschen du kennst, dem du etwas Gutes wünschen kannst… Auch diese Überlegungen sind Teil der Meditation…

      • Sylvia sagt:

        Vielen lieben Dank für die Antwort, jetzt kann ich weitermachen und freue mich am Abend nochmal auf die heutige Meditation.

  • Kirsten sagt:

    Danke ❤

  • Ute sagt:

    Mit einem Lächeln in den Tag starten, wunderbar , Danke lieber Jan

  • Sylvia sagt:

    Auch für mich ist das mit dem Glück so eine Sache. In unserer Familie war glücklich sein, sich über etwas richtig freuen eher eine „Sünde“, nach dem Motto „geht´s dir zugut, passiert ein Unglück“. Einmal hatte ich über etwas so eine Freude, daß ich richtig laut lachte und tanzte, da war meine Mutter so entsetzt, sie sagte: Um Gottes Willen, was ist denn los? Ja, durch dieses Glücksthema (es läuft mir grad kalt den Buckel runter)ist mir einiges bewußt geworden. Leider weiß ich auch nicht genau wie ich mit diesen Meditationen klar komme. Das sind ganz schöne Gefühlswellen. Das erste Wesen in der Meditation war mein Hund (begleitet durch meine verstorbenen Hunde), beim zweiten spürte ich überdeutlich mein „inneres Kind“…..Ja, das ist jetzt nicht einfach.

    • Jan sagt:

      Liebe Sylvia, – ja, das sind unseren frühen Prägungen die hier durchkommen. Sei aber gewiss, dass durch diese kontinuierliche liebevolle Wahrnehmung sich so viel aulösen kann! Auch wenn du einiges davon zur Zeit noch nicht „liebevoll“ Wahrnehmen kannst: Allein die Wahrnehmung hat schon kraft!…

      • Sylvia sagt:

        Danke Jan, das gibt mir Mut, denn anderweitig hat sich durch die Meditationen in mir schon einiges getan, z.B. habe ich mir zum Ritual gemacht, mich nach jeder Meditation kurz zu umarmen und meine Hände richtig fest zu drücken, wie einen guten Freund. Das gibt mir Kraft. Ich kann das nur weiterempfehlen.

  • linda.resech@yahoo.no sagt:

    Quäle mich durch die Glücksuche. Kein Wesen taucht auf, dem ich Glück senden kann. Oder anders gesagt…2 waren da, aber mein Kater…also das ging nicht und dann kam nur Traurigkeit…das war dann fast das aus für die medi. Sonntag nach der Medi war ich nur traurig, etwas beruhigten die abschliessenden Worte…nichts erzwingen zu müssen. Fast könnt ich neidisch werden auf all die Glücksideen hier… den Wind spüren. Aber nichts davon lass ich für mich zu… bin im Widerstand. Andauernd kommt da die Frage auf…was ist Glück? Ein uraltes Aufsatzthema, dass ich nie gewählt habe… da steh ich mir dann wohl selbst im Weg. Um nicht total negativ zu wirken… etwas wie Dankbarkeit ist schon vorhanden… darüber, dass täglich die Sonne um 2 Minuten länger scheint und schon fast mein Haus erreicht…nur noch 3 Tage dann guckt sie über den hohen Berg lg Gerlinde Linda

    • Jan sagt:

      Liebe Gerlinde, ja das kann triggern! aber es führt kein Weg dran vorbei: wenn du hindurch willst zum Licht, müssen wir den Winter anerkennen. Bedeuted: auch die dunklen Gefühle während solch einer Meditation anerkennen. du musst sie nicht gut-heißen. Aber sie wollen gesehen werden. nur so können sie sich verwandeln… Ist innere ARbeit, ich weiß…;-)

  • Gabriela sagt:

    Sonntagsmeditation. Zu Beginn spürte ich, ja, ich will glücklich sein. Im späteren Verlauf bemerkte ich einen Widerstand. So wie wenn ich nicht glücklich sein dürfte. Diese Gegensätze sind schwierig aus zu halten. Doch der Same ist gesät und ich freue mich auf den Zeitpunkt, wenn er zu keimen und zu sprießen beginnt. Möge ich glücklich sein und der Widerstand immer weniger werden.

    • Jan sagt:

      So sei es, Gabriela! Bleib dran und erlebe, was allein innerhalb eines Monats möglich ist (Februar Thema = inneres Glück)

  • miazanetti@gmx.ch sagt:

    eine wunderschöne Meditation❣️Ich habe mein inneres Kind getroffen☺️ Meine Hände wurden ganz warm, mein Herz ganz weit❤️ Ich freue mich auf die Weiterreise

  • Ute sagt:

    Das war eine sehr emotionale Meditation, die mit einem Lächeln im Gesicht endete, bin schon ganz neugierig auf die kommenden Meditationen, Euch auch einen schönen Sonntag

  • Jan sagt:

    Ich wünsche Euch allen einen wunderbaren Sonntag – möget Ihr glücklich – und verbunden sein!

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