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Chronischer Stress – Erfahre ob du darunter leidest und was du dagegen tun kannst

By Jan | Mehr Energie

Feb 11
chronischer Stress

Als ist letztens mal wieder einkaufen war, ist mir aufgefallen, dass viele Menschen einen stressigen Alltag mittlerweile schon als gegeben hinnehmen oder sogar als etwas positives sehen. Sie prahlen damit, so als ob es eine Art Zeichen oder Beweis für Leistung sei. Nur wer busy ist, gehört zu den erfolgreichen Menschen dazu. Dabei sind wir Menschen heutzutage sowieso schon zu vielen Stressfaktoren ausgesetzt.

Dies hat gravierende Auswirkung auf den menschlichen Organismus. Mittlerweile kennt bestimmt jeder mindestens eine Person im näheren Umfeld, die dauerhaft im Stress zu sein scheint. Sei es im Beruf, in der Partnerschaft oder in der Familie, Stressoren sind in jedem Lebensbereich zu finden. Es ist ein weit verbreitetes Phänomen, dass oft einfach als unvermeidbar hingenommen wird.

Dabei sind die Auslöser nicht immer so bewusst , wie zum Beispiel bei Leistungsdruck, Beziehungsproblemen, einschneidenden Ereignisse oder Lebensumstände. Sie können oftmals sogar auch ganz unbewusst sein. Unbewusste Faktoren sind Glaubenssätze, Überzeugungen, Einstellungen die unser Leben drastisch erschweren und uns eventuell sogar krank machen. Wichtig ist, wie bei allen Erkrankungen, die Erkenntnis und das Bewusstsein über die ursprünglichen Auslöser.

Stress ist aber nicht gleich Stress. Wo liegt also der Unterschied zwischen akutem Stress und chronischem Stress? Im folgenden Artikel erleuchte ich dieses Thema ausführlicher, da es essentiell ist, Hinweise auf chronischen Stress so früh wie möglich zu erkennen, um vorbeugen zu können.

Dabei beantworte ich folgende Fragen:

Was ist chronischer Stress?

Die Unterscheidung zwischen Stress und chronischem Stress ist sehr wichtig, da der chronische Stress auffallend höhere negative Einflüsse auf die Gesundheit hat und mehr Energie für die Regulierung benötigt.

Wann sprechen wir also vom chronischen Stress?  Hier ist sich selbst die Forschung uneinig, deshalb gibt es auch noch keine einheitliche Definition. Stress an sich ist ein Teil unseres Lebens und teilweise auch hilfreich. In einer akuten Stresssituation wie etwa einem Vorstellungsgespräch produziert das Gehirn Stresshormone, die über die Hirnanhangsdrüse und dem Hypothalamus dann sämtliche Organe im Körper erreicht.

Der Organismus reagiert dann mit der Bereitstellung von Energiereserven, der zeitweisen Aktivierung des Immunsystems und der Ausschüttung verschiedener Hormone. Sogar der Blutzuckerspiegel steigt, für einen aufputschenden Effekt, kurzfristig an. Wir sind dann in der Lage auf ein bedrohliches Umfeld wie z.B. zu Urzeiten auf einen Angriff eines Wildtiers reagieren zu können.

Gelegentlicher Stress ist für die Gesundheit des Körpers demnach sogar durchaus positiv, vorausgesetzt es dauert nur wenige Minuten. Sind dem Organismus nämlich keine ausgiebigen Entspannungsphasen gegönnt, so kommt es zu einer dauerhaften Belastung. 

Was sind typische körperliche Symptome die chronischer Stress hervorruft?

Die typischen Symptome bei Dauerstress können auch andere Ursachen haben, deshalb ist chronischer Stress oft nicht gleich erkennbar. Typische körperliche Symptome können folgende sein:

  •             Kopfschmerzen und Verspannungen
  •             Gelenk- und Rückenschmerzen
  •             Konzentrationsstörungen, Gedächtnisschwäche
  •             Bluthochdruck, Herzerkrankung, Herzinfarkt
  •             Verdauungsstörungen, Magen-Darm-Geschwüre
  •             Erhöhter Blutzucker- und Cholesterinspiegel
  •             Erhöhte Anfälligkeit gegenüber Infektionskrankheiten
  •             Verringerte Libido, Zyklusstörungen, reduzierte Samenqualität

Wann spricht man von chronischen Stress?

Chronischer Stress bedeutet, dass sich der Körper in einer dauerhaften Alarmbereitschaft befindet. Von chronischem Stress wird gesprochen, wenn folgende Stressreaktionen aktiviert sind:

Das sympathische Nervensystem (Sympathikus)

Der Sympathikus wird bei nach außen gerichtete Aktivitäten des Körpers wie z.B. körperliche Arbeit, Flucht, Stressreiz und Einatmung aktiviert. Die durchgehende Aktivierung durch konstanten Stress belastet das System enorm, da es nicht in der Lage ist, sich runter zu regulieren. Es sorgt sogar dafür, dass sich der Parasympathikus, der für die inneren Körperfunktion wie Verdauung, Ausatmung, Ruhe und Entspannung zuständig ist, gehemmt wird.

Die HPA-Achse (Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse)

Die HPA-Achse spielt eine entscheidende Rollen in der Hormonregulation bei Stresssituationen. Aus diesem Grund wird sie auch Stressachse genannt. Durch eine bestimmten Menge an Erregung durch einen Stressor wird die Ausschüttung von Cortisol, Adrenalin und Noradrenalin angeregt.

Das Hormon Cortisol ist uns bekannt als das Stress-Hormon. Es wirkt sich regulierend auf das System aus, denn es sorgt dafür, dass dieses sich wieder beruhigen kann. Bei zu viel Cortisol im Organismus werden nicht mehr die üblichen Rezeptoren angesteuert. Wenn du wissen möchtest wie man Stresshormone abbauen kann, folge dem verlinkten Artikel.

Konkret bedeutet dies, dass sich bei dauerhafter Stressbelastung der Körper unter ständiger Einwirkung von Cortisol befindet, dadurch erhöht sich die Ausschüttung von Insulin. Organe werde nicht mehr gut durchblutet, der Blutdruck steigt und das Immunsystem antwortet mit einer Verspätung.

wann hat man chronsichen Stress

Können Hormone für chronischen Stress verantwortlich sein?

Die Frage nach dem Verantwortlichen von chronischem Stress sind nicht die Hormone. Sie können eher als eine Folge von dauerhaftem Stress gesehen werden, da sie in Stress-Situationen produziert werden, um das System zu regulieren.

Chronischer Stress hat mehrere Ursachen, die im privaten sowohl im beruflichen Feld liegen können. Gewöhnlich sind Menschen in Berufen mit hoher Leistungsanforderung oder langen Arbeitszeiten betroffen. Oft beanspruchen sie auch ihre Freizeit für berufliches, um den Erwartungen zu entsprechen. Sie gönnen sich und ihrem Körper keine ausgiebigen Erholungsphasen und erschöpfen immer mehr.

Es gibt aber auch unbewusste Stressoren wie Glaubenssätze und Erwartungen an sich selber und bestimmte Situationen.

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Wie äußert sich psychischer Stress?

Den Kontakt mit Stress können wir im Alltag kaum vermeiden. Die Welt hält viele Situationen bereit, die stressvoll sein können. Wichtig ist dabei, wie wir einen bestimmten Zustand dann einstufen, denn dieser wird nur als Stress empfunden, wenn er als unangenehm oder sogar bedrohlich bewertet wird.

Unser Organismus ist mit einem Stresssystem ausgestattet, das uns in die Lage versetzt, in gefährlichen Situationen blitzschnell mit Angriff oder Flucht zu reagieren. Ursprünglich waren diese Momente wirklich lebensbedrohlich wie ein Angriff durch wilde Tiere. Heutzutage erleben wir ähnliche Momente manchmal im Strassenverkehr. Doch die Mehrheit der stressig eingestuften Situationen können nicht durch eine Flucht oder einen Angriff gelöst werden.

Alltägliche Dinge wie Überstunden, die permanente Erreichbarkeit oder die konstante Flut an Informationen werden vom Organismus oft als bedrohlich empfunden. Die Stressreaktionen äußern sich dann so lange, bis eine Erschöpfung eintritt.

Möchtest du Methoden zur Stressreduktion erfahren, folge dem Link und lies den Beitrag.

Das psychische Wohlbefinden leidet unter dem konstanten Gefühl der Überforderung. Dies kann zu Angstzustände oder Depressionen führen. In extremen Fällen kann dies zu einer Erschöpfungsdepression führen.

Welche Symptome kann die Psyche auslösen?

Bei einem kontinuierlichen Stresszustand ist es sehr wahrscheinlich, dass die Psyche irgendwann in einen Erschöpfungszustand gerät. Dies manifestiert sich dann durch eine Depression oder Angstzustände, bis hin zur Verschlimmerung schon bestehender Krankheiten. Des öfteren neigen dauerhaft gestresste Menschen auch dazu ungesunde Verhaltens- und Lebensweisen anzunehmen, wie z.B. viel rauchen, erhöhter Alkoholkonsum oder ungesundes, schnelles Essen.

Welche Krankheiten kann chronischer Stress auslösen?

Die meisten diagnostizierten Erkrankungen, die durch chronischen Stress ausgelöst wurden, sind Erschöpfungszustände und das sogenannte Burnout-Syndrom. Wie man Burnout Prävention betreiben kann.

Dieses Syndrom betrifft vor allem Menschen, die sich über einen längeren Zeitraum beruflich verausgaben und somit ihren Körper und Geist extrem belasten. Cortisol wird in diesem Fall kontinuierlich ausgeschüttet und die Serotoninproduktion wird gehemmt. Diese Hemmung führt zu vielen psychischen und physischen Erkrankungen. Das Immunsystem des Menschen wird durch das Cortisol negativ beeinflusst und die Infektionsanfälligkeit steigt drastisch.

Krankheiten und chronsicher Stress

Leichte Erkrankungen können dadurch einen längeren und komplizierteren Verlauf annehmen. Virale Entzündungsherde können in andere Körperbereiche wandern. Zellen altern schneller durch eine gestörte Zellteilung, dies kann sich dann in organischen Schäden, aber auch in fahler, faltiger Haut und sprödem, brüchigem Haar zeigen.

Wunden heilen verzögert und chronischer Bluthochdruck mit einem erhöhtem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind ebenfalls ein mögliches Krankheitsbild.

Kann Stress Entzündungen auslösen?

Entzündungen sind eine Art Schutzreaktion des Körpers. Durch die Aktivierung des Immunsystems wird der Schaden beseitigt, der Fremdkörper oder der Krankheitserreger entfernt. Bei dauerhaftem Stress kann jedoch eine Entzündung angeregt werden, ohne dass dazu ein Keim oder ein Virus notwendig ist.

Chronische Entzündungen bringen das Immunsystem und somit den Körper in Ungleichgewicht und dann kann sich der Körper nicht mehr selber heilen.

Stress löst also direkt Entzündungen in unserem Körper aus. Stressbezogene Entzündungen können Krankheiten hervorrufen, die in den letzten Jahren immer weiter verbreitet sind:

  •     Diabetes
  •     Übergewicht
  •     Allergien
  •     Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  •     Asthma (Entzündung der Atemwege)
  •     Arthritis (Entzündung der Gelenke)
  •     Neurodemitits (Entzündung der Haut)
  •     Krebs
  •     Frühes Altern
  •     Depressionen
  •     Fettleber
  •     Alzheimer

Viele dieser Symptome können nicht direkt auf den Auslöser zurückgeführt werden, deshalb ist es oftmals nicht so leicht, die Ursache für diese Krankheiten zu finden. Oft werden die Symptome sogar einfach als gegeben hingenommen, ohne das etwas dagegen unternommen wird.

Was tun bei chronischen Stress?

Ausschlaggebend ist nicht, ob eine Situation wirklich objektiv und real eine Überforderung ist, sondern wie wir sie subjektiv erleben und einschätzen. Je bedeutsamer die Herausforderung ist, desto intensiver ist das Stresserleben. Auch die Wahrscheinlichkeit des möglichen Scheiterns spielt dabei eine große Rolle.

Der erlebte Stress entsteht dann also nicht wirklich in der Realität, sondern nur durch unsere Wahrnehmung und unsere Einstellung der Situation gegenüber. Dies bedeutet, dass nur wir in der Lage sind, den Stress in unserem Leben zu minimieren oder sogar zu eliminieren.

was tun bei chronischem Stress

Eine bewusste Selbstreflexion der eigenen Lebensumstände, aber auch das Wahrnehmen von eigenen Verhaltensweisen sind essentiell, um eigene Muster zu erkennen. Die eigene Belastbarkeit zu beobachten ist ebenfalls ein Schlüssel, um eigene Grenzen zu erkennen und somit auch setzen zu können.

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Hängen chronischer Stress und Burnout zusammen?

Ein Burnout entsteht durch die Häufung und das langanhaltende Einwirken von Stressoren. Wenn sich akuter Stress zu chronischem Stress entwickelt hat, kommt der Körper und der Geist irgendwann an ein Limit, dies manifestiert sich als Erschöpfungszustand.

Psychische sowie körperliche Beschwerden häufen und verstärken sich, so dass der Betroffene nicht mehr in der Lage ist, das Leben zu meistern und sich gezwungen fühlt, in allen Lebensbereichen eine Pause einzulegen.

Das Burnout-Syndrom ist quasi die Folge von chronischem Stress. Hierbei gibt es 6 Kernfaktoren die als Auslöser gesehen werden:

  1. Mangel an Kontrolle
  2. Überlastung durch zu viel Arbeit
  3. Fehlende/unzureichende Anerkennung und Belohnung
  4. Fehlendes Erleben eines Gemeinschaftsgefühls
  5. Mangelnde Fairness im Leben
  6. Konflikte mit eigenen Werten

Möchtest du mehr über das Burnout-Syndrom erfahren, dann schau doch mal in diesen Artikel rein: Burnout Prävention oder wie man Burnout zu Hause behandeln kann.

Wie reagieren Menschen auf Stress?

So individuell jeder Mensch ist, so einzigartig ist auch der Umgang mit Stress. Jeder Mensch hat individuelle Grenzen der Belastbarkeit, deshalb ist es schwierig darauf eine universelle Antwort zu geben.

Die Resilienz gegen Stress ist immer abhängig von der Wahrnehmung der eigenen Realität. Was für den einen stressig ist, kann für den anderen vielleicht eine ganz normale Situation sein.

Sicher ist aber, dass wenn der Organismus zu lange in einem Stressmodus bleibt, dies immer negative Auswirkungen auf den Körper und den Geist hat.

Gibt es einen Test für chronischen Stress?

Heutzutage findest du im Internet Tests zu alle möglichen Themen, so auch bestimmt einen Test, um heraus zu finden, ob du an chronischem Stress leidest. Ein guter und wichtiger Anfang wäre jedoch erst einmal sich selber im Alltag zu beobachten. Folgende Fragen können dir dabei helfen mehr über deinen Umgang mit Stress zu erkennen:

  • Wie oft war ich mit den Anforderungen an mich selbst überfordert und hatte das Gefühl nicht mehr mithalten zu können?
  • Wie oft habe ich mich über Dinge aufgeregt, die ich nicht kontrollieren konnte?
  • Wie oft konnte ich mit Stress und Ärger in meinem Umfeld gut umgehen?
  • Wie oft war ich damit zufrieden, wie sich Dinge entwickelten?
  • Wie oft sind mir Schwierigkeiten über den Kopf gewachsen?
  • Wie oft konnte ich meine Problem gefühlt gut meistern?
  • Wie oft habe ich gereizt reagiert und habe mich über Kleinigkeiten geärgert?
  • Wie oft hatte ich das Gefühl die Kontrolle zu verlieren?
  • Leide ich an einer unter Punkt 2 und Punkt 8 aufgezählten Krankheit?

Die vielfältigen Symptome von chronischen Stress können aber auch andere Auslöser haben, daher ist ein Besuch beim Arzt von Vorteil, um eine richtige Diagnose zu erhalten und diese dann erfolgreich zu behandeln.

Hier werden nämlich nicht nur die körperlichen und psychischen Leidenssymptome analysiert, sondern auch der Cortisolwert durch eine Speichelprobe ermittelt.

Ist chronischer Stress heilbar?

Die Behandlung von chronischem Stress beginnt vor allem mit der Selbsterkenntnis, durch das Analysieren möglicher Auslöser. Allem voran muss der Wille da sein, etwas zu ändern. Das klingt jetzt erstmal recht simpel, doch es ist manchmal gar nicht so leicht die Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen.

Einige Glaubenssätze verhindern des öfteren auch die Motivation, den Stress zu minimieren. Aus diesem Grund ist es so wichtig, die Selbstwirksamkeit anzuerkennen.

Gibt es Hinweise auf chronischen Stress, dann ist das Erlernen von Entspannungstechniken ebenfalls eine Bereicherung fürs Leben. Folgende kann ich empfehlen:

  •     Autogenes Training
  •     Progressiver Muskelentspannung
  •     Chi Gong
  •     Geführte Meditationen

Wenn du unter dauerhaftem Stress leidest, dann kannst du dich auch einmal mit der Wahrnehmung von Zeit auseinandersetzen.

  • Wie erlebe ich Zeit?
  • Wie kann ich Zeit bewusster erleben?
  • Wie könnte ich das Dogma Zeit durchbrechen?

Und zu guter letzt finde ich es immer sehr hilfreich Zeit einmal ganz bewusst zu verschwenden, um die Wahrnehmung gezielt zu verändern.

Grundsätzlich ist es wichtig, die Erwartungen an dich und bestimmte Situation zu erkennen und zu hinterfragen. Frage dich, sind sie förderlich oder eher hinderlich?

Sind die Stresssymptome schon sehr fortgeschritten, dann bietet sich auch eine Unterstützung durch einen Psychotherapeuten oder Coach an.

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About the Author

Jan von Wille, leitet zusammen mit seiner Frau Susanne die Akademie für Lebenskunst und Leaderschip. Themen wie Achtsamkeit, moderne Spiritualität und Unternehmertum

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